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Mein Erlebnis Ende August/Anfang September 2013

Liebe Gemeinde,

ich weiß, dass die Beschreibung meiner Wohnsituation und der weiteren Umstände meiner Situation ein bisschen langweilig sein muss. Aber es ist notwendig, zumindest bis zu einem gewissen Grad, meine Lebensumstände zu kennen, notwendig für den Leser, damit er meine Zwänge aber auch Freuden richtig begreifen kann.

Wie ich bereits gesagt habe, ist der Comet von unserer Wohnung nur durch eine Straße getrennt, also nicht weit weg. Wenn man aber zum Comet geht, dann hat man eine kleine Schwierigkeit, die genau vor dem Comet liegt. Sie besteht in einer kleinen Anhöhe, die zum Eingang des Comet führt.

Für Menschen mit gesunden Beinen ist dies alles kein Problem. Aber für solche mit einem kranken Bein stellt diese Steigung ein beachtliches Hindernis dar. Vor allem beim Verlassen des Comet kommt man jedes Mal ins Schwitzen, wenn man die Steigung wieder runter soll. Früher, als mein Bein noch nicht so beweglich war, war das jedes Mal ein Balanceakt. Mittlerweile geht es schon besser aber immer noch habe ich einen Respekt vor dieser kleinen Anhöhe. 

Ich gehe jetzt schon zum Comet, da habe ich noch nicht einmal richtig laufen können und natürlich dient mir die Anhöhe auch als Gradmesser, der mir an und für sich recht zuverlässig anzeigt, ob meine Gesundung immer noch Fortschritte macht.

Bis zum nächsten Mal

Michael    

25.9.13 10:58

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